Pfauenaugenbuntbarsch, Roter Oskar, Wasserbüffel
Astronotus ocellatus
Die Pfauenaugenbuntbarsche sind nicht schwer zu
halten, sofern sie genügend Platz und sauberes Wasser haben. Die
Fische sollten mindestens eine 10 cm hohe Sand- oder feine Kiesschicht
als Bodengrund mit Wurzeln und Steine als Dekoration haben. Die Pflanzen
haben meist kaum Überlebenschancen.
Die Vergesellschaftung mit Aequidens- bzw. Cichlasoma-Arten ist möglich.
Es sollte jede Woche ein Wasserwechsel von ca 1/4 stattfinden.
Die Tiere werden leicht zutraulich, lassen sich streicheln und fressen aus der Hand.
Geschlechtsunterschied
Die Geschlechter sind schwer zu unterscheiden, die Männchen haben immer abgerundete Flossen, während der Laichzeit kann man die Weibchen an der hervortretenden Genitalpapille deutlich erkennen.
Zucht
Die Zucht ist nicht sehr schwer. Die Temperatur sollte zu Zucht angehoben werden, abglaicht wir auf einem Stein.
| Temperatur: |
22 - 25 |
| PH - Wert: |
6.5 - 7.5 |
| Gesamthärte: |
5 - 30 |
| Größe: |
25 - 35 |
| Beckenlänge ab: |
150 |
| Beckentyp: |
Gesellschaftsbecken, Großbecken |
| Verhalten: |
innerartlich aggressiv |
| Herkunft: |
Rio Parana, Amazonas Ucayali, den Solimões, den unteren Tocantins, den oberen Madeira- und Paraguay-Einzug, den Orinoco, den Rio Branco, Guyana und Französich-Guyana |
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Bildquellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pfauenaugenbuntbarsch